Das Fernstudium kann eine spannende Alternative sein

Einen Studienplatz in Deutschland zu bekommen gestaltet sich heutzutage leider oftmals schwierig. Ein Überschuss an Bewerbern und die örtlichen Zulassungsbeschränkungen der Studiengänge führen zu langen Wartezeiten und überfüllten Hörsälen. Die Studienplatzklage stellt eine Möglichkeit dar, den gewünschten Studienplatz zu bekommen. Wer schon immer davon geträumt hat andere Länder kennenzulernen, kann das Auswahlverfahren in Deutschland außerdem durch ein Auslandsstudium umgehen.

Eine andere Möglichkeit der Weiterbildung ist das Fernstudium. Es ist gerade für diejenigen interessant, die sich mehr Flexibilität und Freiheit in ihrer Weiterbildung wünschen. Studieren neben dem Beruf von zu Hause oder unterwegs: das Fernstudium zielt nicht nur auf Abiturienten ab, sondern auf jeden, der einen Schulabschluss nachholen oder sich weiterbilden möchte. Es gibt in Deutschland sowohl private als auch staatlich anerkannte Fernstudienanbieter.

Nebenstehend findet ihr die Beantwortung der wichtigsten Fragen rund um ein Fernstudium. Wie läuft es eigentlich ab? Welche Abschlüsse kann ich erwerben? Kann ich Unterstützung bei der Finanzierung des Studiums erwarten?

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Weiteres zum Thema Fernstudium:

Wenn du den Entschluss gefasst hast, dich im Rahmen eines Studiums weiterzubilden, geht es früher oder später an die Auswahl der richtigen Bildungseinrichtung. Schnell wirst du dann vor der Frage stehen: Lieber vor Ort die Schulbank bzw. den Hörsaal drücken oder per Fernstudium ans Ziel? Vor- und Nachteile haben sowohl Präsenzstudiengänge als auch das Fernstudium. Welche Wahl für dich die Richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Studium und Vollzeitbeschäftigung unter einen Hut bringen

Wenn du derzeit schon einer beruflichen Tätigkeit in Vollzeit nachgehst, hast du natürlich gar keine Zeit, während deiner Arbeitszeit an Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Den Job kurzerhand zu kündigen kommt aber auch nicht infrage, schließlich musst du irgendwie über die Runden kommen? – dann ist ein Fernstudium eine adäquate Alternative für dich. Zwar wirst du dir hier auch ab und an tagsüber Zeit freihalten müssen, um an Seminaren oder Prüfungen teilzunehmen, ansonsten kannst du dir dein Lernpensum aber selbst einteilen. Du kannst am Wochenende oder auch nach Feierabend büffeln und sonst regulär deinem Job nachgehen.

Jederzeit und überall loslegen

Wenn du deinen Wohnort nicht wechseln kannst oder willst, es in deiner Stadt aber auch nicht das gibt, was du suchst, ist ein Fernstudium eine gute Alternative für dich. Du bist so ortsunabhängig und musst dich in der Wahl deines Fernstudiums nicht nach der täglichen  Erreichbarkeit von deinem Wohnort aus richten. Auch kannst du meist direkt loslegen. Allerdings gibt es auch Fernstudiengänge, bei denen es Einschreibefristen zu beachten gilt. Darüber erfährt du auf den Websites der jeweiligen Bildungseinrichtungen mehr. Da bei einem Fernstudium jedoch keine begrenzte Anzahl an Plätzen herrscht, kannst du auch mit nicht ganz so vorbildlichem Notenschnitt leichter durchstarten, als wenn es einen strengen NC zu haben gilt.

Ansehen eines Fernstudiums

Die Meinungen über den gefühlten Wert eines Fernstudiums gehen auseinander. Die einen stellen sich darunter vorschnell einen leichten Weg vor; einen Abschluss, der den Fernstudenten mal eben in den Schoß fällt. Zunehmend findet ein Fernstudium und die damit verbundene Arbeit jedoch auch Anerkennung in Gesellschaft und Personalabteilungen: Absolventen von Fernstudiengängen sind hier zunehmend der Inbegriff von Disziplin und eigenverantwortlichem Arbeiten. Eigenschaften, die dir bei deiner Bewerbung als Absolvent durchaus zugute kommen können.

Doch auch abseits von beruflichen Aufstiegschancen berichten Fernstudenten von tollen Effekten durch das Studium: Du lernst, dich zu organisieren und dich bringt so schnell nichts mehr zum Verzweifeln.

Fernstudium – manchmal ein einsamer Weg

Als Fernstudent wirst du voraussichtlich viel Zeit alleine am Schreibtisch verbringen. Zwar kannst du vor allem über das Internet stets Kontakt zu Mitstudenten halten und dich mit ihnen austauschen, das klassische Studentenleben ersetzt das allerdings nicht. Wenn du lieber unter Leuten bist, sind allerdings Präsenzveranstaltungen für dich dabei. Nahezu jedes Fernstudium besteht zum Teil auch aus Seminaren, in denen du mit anderen zusammenkommst.

Fernstudium – Motivation zwingend erforderlich

Wenn du keinen festen Fahrplan vor dir hast, geht nichts? Dann solltest du ein Fernstudium eher mit Vorsicht genießen. Fernstudenten wird eine ordentliche Portion an Eigenmotivation und Organisationstalent abverlangt. Zwar gibt es je nach Fernstudium Richtlinien, an denen du dich entlanghangeln kannst, dich wirklich aufraffen musst du dich allerdings auch alleine können. Wem Weiterbildung leichter fällt, wenn ein fester Plan mit Terminen für Vorlesungen, Vorträgen und Hausarbeiten vorliegt, der ist besser mit einem Studium vor Ort beraten.

Kostenpunkt des Fernstudiums

Wie viel dein Fernstudium dich letztendlich kostet, ist ganz unterschiedlich und hängt von der Art des Lehrgangs sowie dem Institut deiner Wahl ab. In der Regel wird ein monatlicher Beitrag erhoben. Kosten für zusätzliche Arbeitsmaterialien, Fahrtkosten und Unterkunft für die Anwesenheit zu Seminaren und Prüfungsterminen müssen zusätzlich mit bedacht werden. Allerdings ist die Preisgestaltung bei nahezu allen Anbietern transparent gehalten, sodass du die Finanzierung bereits im Voraus planen kannst. Und: Auch Fernstudenten stehen einige staatliche Förderungen zu!

Wenn dein Wunsch nach einem Fernstudium konkrete Züge annimmt, wird es Zeit sich mit den Einstiegswegen und Voraussetzungen dafür auseinanderzusetzen. Was du unbedingt mitbringen solltest und welche Qualifikationen sich zumindest als hilfreich erweisen könnten, erfährst du hier.

Persönliche Eigenschaften für ein Fernstudium

Wenn du im Fernstudium welcher Art auch immer erfolgreich sein möchtest, musst du unbedingt in der Lage sein, dich selbst zu motivieren. Die Versuchung, die Arbeit vor sich hinauszuschieben, ist beim Fernstudium sehr groß. Es erfordert daher einiges an Disziplin, wirklich am Ball zu bleiben.

Darüber hinaus solltest du Talent dafür haben, dir selbst Dinge beizubringen. Natürlich werden dir in nahezu jedem Fernstudium jede Menge Lernmaterialien zur Verfügung gestellt. Auch hast du immer Fernlehrer bzw. Dozenten, an die du dich bei Fragen per Telefon oder Internet wenden kannst. Die meisten Anbieter stellen auch Foren zur Verfügung, in denen du andere Fernstudenten triffst. Das ist alles eine große Hilfe, aber doch etwas anderes, als direkt im Hörsaal zu sitzen. Daher solltest du auch nicht gleich verzweifeln, wenn es mal an einer Stelle nicht weitergeht – stattdessen hilft es dir dann, wenn es dich reizt, selbständig zu recherchieren und dir die Antworten auf deine offenen Fragen selbst geben zu können.

Darüber hinaus solltest du auch ganz grundsätzlich belastbar sein. Vor allem, wenn du nebenher oder hauptberuflich arbeitest, werden viele gemütliche Feierabende auf der Couch durch Lernstress ersetzt werden – und das kann auch mal ganz schön schlauchen.

Welche Vorbildung wird benötigt für ein Fernstudium?

Wenn du einen Schulabschluss per Fernstudium nachholen möchtest, brauchst du keine bestimmten Voraussetzungen. Von deinem bisher höchsten erreichten Schulabschluss sowie deinen Vorkenntnissen hängt allerdings ab, an welcher Stelle du ins Lernen einsteigst.

Wieder andere Lehrgänge, die in einer staatlichen Prüfung münden, erfordern einschlägige Berufsabschlüsse inklusive relevanter Berufserfahrung. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn du eine IHK-Prüfung zum Fachwirt ablegen möchtest.

Alle anderen Fernstudien benötigen meist keine besonderen Voraussetzungen. Auf Nummer sicher gehst du aber, wenn du noch einmal beim Institut deiner Wahl nachhakst.

Voraussetzungen für einen Hochschulabschluss per Fernstudium

Noch ein wenig anders sieht es aus, wenn du dir per Fernstudium einen akademischen Grad wie den Bachelor erarbeiten willst. Hierfür nimmst du genau genommen nicht an einem Lehrgang teil, sondern immatrikulierst dich als ordentlicher Student. Möglich ist dies an zahlreichen Fernuniversitäten, wie z.B. an der Fernuni Hagen. Wie an gewöhnlichen Unis mit Präsenzveranstaltungen benötigst du eine Hochschulzugangsberechtigung. In der Regel ist das das Abitur oder die Fachhochschulreife. Hast du die fachgebundene Hochschulreife, kommen für dich deiner Fachrichtung entsprechende Studiengänge infrage.

Fernstudium auch ohne Abi – das geht!

Darüber hinaus hast du unter bestimmten Voraussetzungen aber auch die Möglichkeit, ohne das Abitur zu studieren. Für beruflich Qualifizierte wurde der Zugang zum Hochschulstudium inzwischen gelockert. Konkret bedeutet das für dich, dass du zum Beispiel auch mit einem Meister-Schein oder einer Berufsausbildung plus ausreichender Berufserfahrung für ein entsprechendes Fernstudium einschreiben kannst. Hier führen eine Eignungsprüfung oder ein Probestudium, welches erfolgreich zu absolviert werden muss, zu einer Immatrikulation. Welche Möglichkeiten für dich in Betracht kommen, kannst du bei der Studienberatung der Uni deiner Wahl erfragen.

Hochschulzertifikate im Fernstudium erwerben

Wenn du dich auf Hochschulniveau weiterbilden möchtest, aber keinen Bedarf an einem kompletten Studium hast, sind Hochschulzertifikate eine Option für dich. So kannst du dich in einer bestimmten Fachrichtung, die für dein berufliches oder persönliches Weiterkommen besonders wichtig ist, fortbilden. Was du dafür brauchst? – In der Regel müssen keine spezifischen Leistungen nachgewiesen werden. Trotzdem ist es von großem Vorteil, wenn du Vorwissen mitbringst, zum Beispiel eine Ausbildung oder mehrjährige Erfahrung in deinem Beruf. Denn auch wenn ein Hochschulzertifikat kein eigenständiges Studium ist, hat es ähnlich fordernde Ansprüche an dich.

Wie läuft ein Fernstudium ab?

Die Vorarbeit ist erledigt: Du hast dich endlich durch die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Fernstudium zu absolvieren, gekämpft und deine Entscheidung ist gefallen. Aber wie geht es jetzt überhaupt weiter und welche Etappen erwarten dich auf deinem Weg zum heiß ersehnten Abschluss?

Einschreibefristen sind möglich – daher gut informieren vor dem Fernstudium

Zunächst musst du dich natürlich anmelden. Ist deine Wahl auf einen Hochschulstudiengang gefallen, gibt es möglicherweise Einschreibefristen zu beachten, zum Beispiel bei der Fernuni Hagen. Hast du die Einschreibefrist verpasst, kommt für dich allerdings in Betracht, einzelne Module als Gaststudent zu belegen und abzuschließen. Im Falle einer Immatrikulation zum nächsten Semester können dir diese Leistungen angerechnet werden können – so verlierst du keine Zeit. Vorab solltest du dich aber unbedingt mit der Studienberatung darüber kurzschließen. Die Mehrheit der Fernstudiengänge kann allerdings jederzeit aufgenommen werden. Wann du in dein persönliches Studiensemester startest, entscheidest du selbst; möglich ist es jederzeit. Du startest hier und bei nahezu allen Anbietern mit einer Testphase, während der du jederzeit noch abspringen kannst, wenn du mit deiner Entscheidung doch nicht glücklich bist.

Die Anmeldung beim Wunschstudium

Um dich jetzt erst einmal anzumelden, schadet es nicht, wenn du dir die Infomaterialien deines Wunsch-Anbieters zum entsprechenden Lehrgang bzw. Studium bestellst. Entsprechende Anmeldeformulare sind dort meist gleich mit dabei. Anderenfalls kannst du dir gleich die Formulare zusenden lassen, oftmals findest du sie auch direkt online. Die reine Onlineanmeldung reicht allerdings nicht, die unterschriebenen Unterlagen musst du  per Post einsenden.

Bestehen für dein Fernstudium bestimmte Zulassungsvoraussetzungen, musst du vor deiner Anmeldung diverse Unterlagen zusammensuchen, ggf. eine beglaubigte Kopie deines Abi-Zeugnisses anfertigen lassen, Passfotos für deinen Studentenausweis machen lassen oder, oder, oder. Bei anderen Fernkursen hingegen entfällt das. Du wirst aber möglicherweise Schwerpunkte wählen, dich z.B. um bei einem Fernlehrgang das Abitur nachzuholen, auf deine gewünschten Prüfungsfächer festlegen müssen. Bei einem Hochschulstudiengang werden die Pflichtmodule, die du belegen willst, gewählt. In der Regel ist es aber kein Beinbruch, wenn du etwas vergisst oder sich noch einmal etwas ändert.

Jetzt wird es ernst – es geht los mit dem Studium

Eines ist bei so gut wie allen Fernstudien ähnlich: Schon kurz nach deiner Anmeldung flattern dir die ersten wichtigen Unterlagen ins Haus und es kann losgehen. Als erstes solltest du dir dann einen Überblick über die erhaltenen Materialien verschaffen, von Studienheften und CDs, Daten für deinen Zugang zum Onlinestudienzentrum bis hin zu Arbeitshinweisen für ein erfolgreiches Gelingen.

Lernphase bleibt auch im Fernstudium nicht aus

Wann du lernst, ist dir weitestgehend selbst überlassen, denn dadurch zeichnet sich das Fernstudium aus. In welcher Reihenfolge du den Stoff am besten bearbeiten solltest, wird meist vorgegeben, du kannst aber durchaus Abweichungen mit einplanen, sofern diese für dich sinnvoll sind. Einen Lehrplan solltest du dir selbst erstellen, um diesen als Anhaltspunkt stets vor Augen zu haben. Besonders, wenn du ein Hochschulstudium belegt hast, solltest du den Überblick behalten, denn das jeweilige Semesterpensum muss erfüllt werden.

Bestehen Fragen oder kommst du nicht weiter, kannst du dich im Fernstudium jederzeit an deinen Dozenten bzw. Fernlehrer wenden. Natürlich kannst du auch deine Kommilitonen fragen oder dich einem der zahlreichen externen Foren zum Thema Fernstudium anschließen.

Einsenden von bearbeiteten Aufgaben

Bei jedem Fernstudium ist es wichtig, dass du regelmäßige Feedbacks bekommst, wie erfolgreich dein Lernen bisher war. Sitzt der Stoff richtig und kannst du ihn auch korrekt anwenden? Die Aufgaben, die du nach und während den einzelnen Einheiten durcharbeitest, geben dir darüber Aufschluss. Die Aufgaben kannst du einscannen oder direkt am PC tippen und online versenden oder mit der Post auf den Weg schicken. Dein Tutor gibt dir dann meist innerhalb kürzester Zeit Rückmeldung zu deiner Arbeit. Noten und individuelle Kommentare zeigen dir auf diese Art und Weise, wo du aktuell stehst. So bekommst du auch gleich das richtige Gespür dafür, welche Dinge du lieber mehrfach durcharbeitest und an welchen Stellen du nicht zu viel Zeit verlieren brauchst.

Sind auch Fremdsprachen Teil deines Fernstudiums, werden keine schriftlichen sondern mündliche Aufgaben bearbeitet, damit du dein Sprachgefühl und deine Aussprache trainieren kannst. Auch hierzu erhältst du eine Rückmeldung zu deinen Stärken und Schwächen. Dafür musst du dich einfach mit einem x-beliebigen Audioaufnahmegerät aufzeichnen.

Teilnahme an Präsenzveranstaltungen

Je nach Fernkurs finden unterschiedlich viele Präsenzveranstaltungen und Workshops statt. Einige davon sind verpflichtend, die Mehrheit kann allerdings freiwillig besucht werden.  Generell gilt, dass vor allem das Hochschulstudium nicht gänzlich ohne Präsenzzeiten auskommt. Bei anderen Kursen sind diese schon eher entbehrlich.

In sogenannten Laboren werden besonders praxisorientierte Übungen durchgeführt. Dies ist zum Beispiel im Studiengang Ingenieurwissenschaften der Fall. Diese Labore werden an kooperierenden Hochschulen vor Ort durchgeführt. Zudem werden berufspraktische Semester eingeschoben, während derer du deine Fortschritte und Fähigkeiten direkt im Betrieb unter Beweis stellen kannst – erste wertvolle Berufskontakte sammeln nicht ausgeschlossen! Auch im Rahmen von Projektarbeiten kann es gelegentlich sinnvoll sein, mit deinen Gruppenmitgliedern ein Treffen auszumachen.

Prüfungen

Während viele Fernkurse, zum Beispiel mit einem IHK-Abschluss oder Schulabschlüsse, meist erst gegen Ende in die Prüfungsphase gehen, erfolgt bei einem Hochschulstudium die Leistungskontrolle in regelmäßigeren Abständen. Wenn du ein belegtes Modul endgültig abschließen willst, wird auch eine Prüfung fällig. Du hast hierfür unterschiedliche Prüfungsorte zur Verfügung, aus denen du frei wählen kannst. Es ist aber trotzdem sinnvoll, dich vorab bei deiner Hochschule zu informieren, welche verfügbar sind.

Fast am Ziel: Dein Abschluss

Am Schluss eines jeden Hochschul-Fernstudiums steht die Bachelor- bzw. Masterarbeit. Dein Thema will gewählt werden, Quellen werden recherchiert und deine Erkenntnisse niedergeschrieben. Die Benotung deiner Abschlussarbeit fließt auch zu großen Teilen mit in deine Endnote hinein. Dann hast du es geschafft: Der Abschluss ist deiner! Bei allen nicht-akademischen Fernkursen entfällt dieser Punkt, du musst „nur“ die Prüfungen meistern.

Was kostet mich ein Fernstudium?

Wenn du dein Fernstudium in Angriff nehmen willst, solltest du dich natürlich noch mit den damit verbundenen Kosten vertraut machen, damit es nicht mitten im Studium zu bösen Überraschungen kommen kann.

Unterschiedliche, aber transparente Studiengebühren

Wie viel dich dein Fernstudium insgesamt kosten wird, kann an dieser Stelle leider nicht pauschal beantwortet werden. Je nachdem, für welches Fernstudium genau du dich interessierst, ist die Spannweite des Möglichen riesig. Tendenziell dürfen private Einrichtungen jedoch als kostenintensiver im Vergleich zu staatlichen bezeichnet werden.

Die Fernuni Hagen beispielsweise gibt die Gesamtkosten des Bachelor-Studiengangs Psychologie mit ca. 1.800 Euro, die Fachrichtung Rechtswissenschaft mit etwa 2.500 Euro an. Das Abitur kann je nach Anbieter bis zu 4.000 Euro kosten, während beispielsweise die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Handelsfachwirt rund 2.600 Euro kostet.

Schnell wird also klar, dass es sich in puncto Kosten für’s Fernstudium lohnt, näher hinzusehen. Die Gesamtkosten variieren nicht nur zwischen den Studienrichtungen, sondern sind auch anbieterabhängig.

Trotz der zum Teil großen Kostenunterschiede kannst du aber bei nahezu jedem Anbieter die voraussichtlichen Kosten direkt erfragen. Dann erfährst du auch gleich, welche Materialien und Leistungen du für dein Geld bekommst und in welchen Abständen die Beiträge zu zahlen sind. Teilweise werden monatliche Gebühren berechnet, wieder andere Anbieter wie die HTW Berlin erheben Semesterbeiträge für das Fernstudium.

Zusätzliche Kosten für Auswärtstermine

Bei nahezu jedem Fernlehrgang und Studium finden Seminare statt. Hier kannst du dein Gelerntes nochmal prüfen, Fehler und Missverständnisse ausmerzen und dich direkt mit Dozenten und Mitstudenten austauschen. Diese Seminare sind entweder freiwillig oder – vor allem bei Hochschulstudiengängen – verpflichtend. Du solltest dich daher vorab bei deinem Anbieter informieren, welche Veranstaltungen dich vor Ort verpflichtend erwarten bzw. an welchen du unbedingt gerne teilnehmen würdest. Zwar sind vor allem die verpflichtenden Seminare selbst in aller Regel nicht mit Extrakosten verbunden, dafür aber Anreise und Aufenthalt. Wenn du nicht gerade eine günstige Mitfahrgelegenheit auftreiben kannst oder nette Verwandte und Freunde vor Ort ein Plätzchen für dich frei haben, sollten die Extrakosten unbedingt mit eingeplant werden. Fahrtkosten mit dem PKW, Bahntickets, Unterkunft und auswärts Essen gehen wollen bezahlt werden.

Wer während eines Hochschul-Fernstudiums ein Auslandssemester oder ein Praktikum außerhalb der Landesgrenzen absolvieren möchte, sollte dies ebenfalls im Vorfeld mit in seine Kalkulation einbeziehen.

Prüfungskosten beim Fernstudium

Wenn das Ziel erreicht ist, sind meist noch Prüfungen fällig. Das trifft immer dann zu, wenn du einen staatlich anerkannten Abschluss erwerben willst. Auch hier solltest du im Vorfeld nachhaken, denn schnell können für die Anmeldung und Teilnahme an diesen Prüfungen Summen in dreistelliger Höhe fällig werden.

Fernstudium – aber nicht um jeden Preis

Die wenigsten Fernstudenten zahlen gerne ihre Studiengebühren, meist ist das Geld in dieser Zeit ziemlich knapp. Daher solltest du unbedingt die Preise der Anbieter vergleichen und dir einen Überblick über eventuelle Zusatzkosten und nötige Anschaffungen machen.

„Hauptsache billig“ sollte bei deinem Fernstudium allerdings nicht oberste Priorität haben. Damit dein Fernstudium erfolgreich statt frustrierend abläuft, solltest du dir neben dem Preis deshalb auch ansehen, was du dafür jeweils bekommst. Wie sieht die Studienbetreuung aus, welche Lehrmaterialien werden dir zur Verfügung gestellt und welche Erfolgsaussichten bieten sich dir nach deinem Fernstudium? Das alles sind Fragen, wegen derer der reine Kostenfaktor ansich nicht das letzte Wort haben sollte. Auch Erfahrungen bereits eingeschriebener Fernstudenten und besonders der Absolventen können in dieser Hinsicht nützliche Erkenntnisse bringen und dir Aufschluss darüber geben, wie wertvoll dein Studium für dich tatsächlich sein kann. Ein Stück weit zählt natürlich auch der Ruf, welchen das jeweilige Institut genießt, für dich mit.

Kann ich Unterstützung bei der Studienfinanzierung erwarten?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten für eine finanzielle Unterstützung im Fernstudium. Einige möchten wir dir hier aufzeigen:

Studiengebühren von der Steuer absetzen

Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes kannst du die Kosten für deine beruflich bedingte Fort- oder Weiterbildung als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

Unterstützung von der Fernschule

Studenten, Azubis, Arbeitslose, Schwerbehinderte, Rentner, Pensionäre, Angehörige der Bundeswehr und Zivildienstleistende erhalten bei einigen Fernschulen eine Gebührenersparnis von einigen Prozenten.

Auch ehemalige Kursteilnehmer, die bereits zum zweiten Mal einen Fernschul-Kurs absolvieren, erhalten oftmals einen Treuebonus.

Unterstützung vom Staat

Nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) werden dir vom Staat bis zu 10.226 € Meister-BAföG gezahlt. Meister-BAföG beantragen kannst du, wenn

  • du einen Lehrgang besuchst, der auf einen öffentlich-rechtlichen Abschluss oder auf eine gleichwertige Prüfung nach dem Bundes- oder Landesrecht vorbereitet (IHK) und über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses liegt
  • du einen Lehrgang besuchst, der für dich eine Aufstiegsfortbildung darstellt
  • du einen Lehrgang besuchst, der innerhalb von acht Monaten mindestens 150 Unterrichtsstunden umfasst und nicht länger als vier Jahre andauert
  • du einen Fernkurs besuchst, der von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln anerkannt ist
  • du über eine nach dem Berufsausbildungsgesetz oder der Handwerksordnung anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Abschluss verfügst
  • du eine mehrjährige und einschlägige Berufspraxis nachweisen kannst, die zu deinem angestrebten Fortbildungsziel passt

Eine Altersbegrenzung bei der Beantragung von Meister-BAföG gibt es nicht. Die Dauer der Zahlung richtet sich nach der Dauer deines Kurses.

Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit

Den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit kannst du beantragen, wenn du bereits arbeitslos gemeldet bist, wenn du als Arbeitnehmer kurz vor dem Auslaufen deines Arbeitsvertrages stehst oder wenn dir eine Kündigung droht. Um einen Bildungsgutschein zu beantragen musst du eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine dreijährige Berufspraxis nachweisen können. Der Bildungsgutschein deckt die Kosten der Kursteilnahme, entstehende Fahrt-, Verpflegungs- und Unterbringungskosten und die Kosten für evtl. anfallende Kinderbetreuung. Über die Förderung entscheidet die zuständige Arbeitsagentur an deinem Wohnort.

Qualifizierungscheck in Hessen

Der Qualifizierungscheck Hessen kommt für dich als Unterstützung in Frage, wenn du deinen Hauptwohnsitz in Hessen hast, eine sozialversicherungspflichtige, angestellte Person in einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen (bis zu 250 Mitarbeiter) bist und wenn du für deine derzeitige Tätigkeit keinen anerkannten Abschluss hast oder älter als 45 Jahre bist. Im Jahr werden über den Qualifizierungsscheck Hessen bis zu 500 € pro Person übernommen, wenn ein Lehrgang belegt wird, der die persönliche Beschäftigungsfähigkeit fördert.

QualiScheck in Rheinland-Pfalz

Die QualiSchecks in Rheinland-Pfalz werden von der RAT GmbH, eine vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen benannte neutrale Stelle, ausgestellt. Jährlich vergibt das Bundesland bis zu 500 € pro Person für die Zahlung der Kursgebühren. Du kannst eine Förderung durch den QualiScheck erwarten, wenn du deinen Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz hast, eine sozialversicherungspflichtige beschäftigte Person ab 45 Jahren bist und wenn du noch nicht im Rentenbezug stehst. Außerdem wenn du als selbstständige Person oder Freiberufler ab 45 Jahren tätig bist, die nicht in die Gruppe der mitarbeitenden Betriebsinhaber/innen fällt oder in die Gruppe der Berufsrückkehrer/innen ab 45 Jahren einzuordnen bist, die den Berufsweg wegen der Betreuung und Erziehung von aufsichtspflichtigen Kindern unter 15 Jahren oder wegen der Pflege eines Angehörigen 1. oder 2. Grades für mindestens 1 Jahr unterbrochen haben.

Bildungsscheck Nordrhein-Westfalen

Auch das Bundesland Nordrhein-Westfalen unterstützt Kursteilnehmer mit bis zu 500 € im Jahr. Gefördert wirst du als Beschäftigte, Berufsrückkehrer/in, junge Existenzgründer/in und als Firma mit bis zu 250 Beschäftigten, die im laufenden und vergangenen Jahr an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben.

Bildungsscheck Brandenburg

In Brandenburg wirst du als sozialversicherungspflichtige beschäftigte Person, die ihren Hauptwohnsitz in Brandenburg hat und im laufenden Jahr noch an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen hat, mit bis zu 500 € pro Jahr unterstützt. Ansprechpartner hierfür ist die LASA Brandenburg GmbH.

Begabtenförderung

Wenn du in die Gruppe der besonders begabten, jungen Fachkräfte aus Betrieben, Praxen und Verwaltungen zählst, kannst du für deine Weiterbildung beim Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzielle Unterstützung beantragen. Der Zuschuss von bis zu 5.100,– € muss nicht zurückgezahlt werden und steht dir zu, wenn du

  • eine duale Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsausbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder in einem bundesgesetzlich geregelten Fachberuf des Gesundheitswesens abgeschlossen hast
  • in der Berufsabschlussprüfung die Note 1,9 oder besser (mind. 87 Punkte) erreicht hast oder durch eine besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb oder durch einen begründeten Vorschlag eines Betriebes oder einer Berufsschule aufgefallen bist
  • die Altersbeschränkung von 25 Jahren nicht überschritten hast (Ausnahmeregelungen lassen eine Anrechnung von weiteren 2 Jahren zu)

Die meisten Interessenten, die sich nach einem Fernstudium umsehen, stellen sich schon bald die Frage, wie es um dessen Anerkennung bestellt ist: Ist ein Fernstudium überhaupt etwas wert, was kann ich damit später einmal anfangen? – schließlich sollen aufgebrachte Kosten, Zeit und Nerven nicht für die Katz‘ sein. Zudem ist nicht nur die formale, sondern auch die gesellschaftliche Anerkennung dieser Leistung relevant. Hier erfährst du, worauf du dich einstellen kannst.

Werden Schulabschlüsse durch Fernlehrgänge anerkannt?

Wenn du deinen Schulabschluss per Fernlehrgang nachholen möchtest, brauchst du dir keinerlei Gedanken um dessen spätere Anerkennung machen. Mit einem Abitur, auf welches du dich per Fernlehrgang vorbereitet hast, kannst du dich nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfungen überall bewerben und an jeder Universität immatrikulieren. Einschränkungen gibt es keine, der Abschluss ist ebenso viel wert, wie wenn du vor Ort die Schulbank gedrückt hättest. Der Grund dafür ist einfach: Zwar bereitest du dich mithilfe einer Fernschule weitestgehend autodidaktisch auf dein Abitur vor, die letztendlichen Prüfungen sind allerdings staatliche. Daher wird auf deinem Abizeugnis auch nicht der Name deiner Fernschule vermerkt sein. Auch über das Bestehen brauchst du dir keine Sorgen machen: Die Vorbereitungslehrgänge etablierter Fernschulen sind von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen. Dadurch ist sichergestellt, dass du auch wirklich alles an relevantem Unterrichtsstoff effektiv lernen kannst und es in den Prüfungen nicht zu bösen Überraschungen kommt. Dasselbe gilt natürlich auch für den Haupt- und Realschulabschluss per Fernstudium.

Hochschulabschluss per Fernstudium

Wenn du planst, ein Hochschulstudium per Fernstudium aufzunehmen, kannst du genau wie an einer Universität mit Präsenzveranstaltungen auch ein grundständiges Bachelor- oder Diplom-Studium absolvieren oder deinen Master machen, wenn du bereits einen Hochschulabschluss in der Tasche hast. In Wirtschaft und Industrie werden diese Abschlüsse nicht minder hoch angesehen als jene von Präsenzveranstaltungen.

Optionale Möglichkeit: Hochschulzertifkate können ohne besondere Zugangsvorraussetzungen von jedem erlangt werden. Sie zeigen, dass du dich akademisch weitergebildet hast, ohne ein komplettes Studium zu belegen. Als Nachweis über deine spezielle fachliche Qualifikaton kannst du dir so einige Pluspunkte bei Arbeitgebern sichern. Du stellst dadurch nicht nur dein Engagement zur Weiterbildung unter Beweis, sondern hebst auch deine fachlichen Stärken hervor.

Fernkurse mit Zertifikat

Es gibt zudem jede Menge Fernkurse, die nicht in einem traditionellen Abschluss enden. Stattdessen erhältst du ein Abschlusszertifikat deines Fernlehrinstituts, aus dem hervorgeht, in welchem Bereich zu dich weitergebildet hast. Ein gutes Beispiel sind Sprachzertifikate, die belegen, dass du in Englisch, Französisch und Co. fit bist. Übrigens: Diese Zertifikate kannst du dir meist zusätzlich in englischer Sprache ausstellen lassen und somit auch auf dem internationalen Markt punkten.

Was sagen Dritte zum Fernstudium?

Wer bereits ein Fernstudium absolviert hat oder sich schon einmal näher mit dessen Anforderungen befasst hat, wird wissen: Das ist kein Pappenstiel, hier wird ordentlich etwas gelernt und das auch noch in Eigenregie. Die Zeiten, in denen das Fernlernen als „Couch-Studium“ ohne viel Mühe angesehen wurde, geraten daher zunehmend in den Hintergrund. Durch die fortschreitende Etablierung dieses alternativen Bildungswegs gewinnt das Fernstudium an Ansehen. Personaler verbinden mit Fernstudenten Ehrgeiz, Leistungsorientierung und Eigenverantwortlichkeit. Also genau das, was viele Chefs sich von ihren Arbeitnehmern nur wünschen können. Als Absolvent eines Fernstudiums hast du daher allein schon dadurch die Nase vorn und eine gern gesehene Etappe in deinem Lebenslauf.

Studieren an einer der sieben AKAD Hochschulen in Deutschland

Die AKAD bietet Bewerbern diverse Fernstudiengänge mit den Abschlusszielen Bachelor, Master oder Diplom. Die AKAD verteilt sich auf sieben Standorte in Deutschland: die wissenschaftliche Hochschule Lahr (WHL), die Hochschulen in Leipzig, Pinneberg und Stuttgart und die Studienzentren in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. Unter den angebotenen Fachbereichen befinden sich Betriebswirtschaftslehre, Clinical Research, Englisch, Management, Finance and Banking, Französisch, Ingenieurwissenschaften, International Business Communication, Spanisch, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftsübersetzer. Weitere Informationen findest du hier: www.akad.de

Ein Fernstudium bei der Hamburger Akademie

Die Hamburger Akademie bieten neben dem Nachholen von Schulabschlüssen auch Fernkurse in den Fachbereichen Wirtschaft und Karriere, IT, Kreativität und Persönlichkeit, Sprachen und Techniker und Meister an. Die Abschlüsse sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und anerkannt. Mehr Informationen zu den einzelnen Fernstudiengängen und der Studienfinanzierung findest zu hier: www.akademie-fuer-fernstudien.de

Ein erfolgreiches Studium an Deutschlands größter Fernschule

Das ILS Hamburg ist mit über 200 Fernlehrgängen und rund 80.000 Studienteilnehmer jährlich die größte Fernschule Deutschlands. Neben Schulabschlüssen können hier vor allem staatliche, öffentlich-rechtliche und institutsinterne Abschlüsse in folgenden Fachbereichen absolviert werden: kaufmännische Lehrgänge, Fremdsprachen, Persönlichkeitsbildung & Gesundheit, EDV / Informatik, Technik & Meister, Kreativität & Medien und Allgemeinbildung. Weitere Informationen zum ILS Hamburg findest du hier: www.ils.de

Studieren an einer der bekanntesten Fernhochschulen Europas

Die Europäische Fernhochschule Hamburg ist eine private und staatlich anerkannte Fernhochschule. Die Euro-FH hat ihre Standorte in Hamburg, Bremen, Berlin, Göttingen, Leipzig, Köln, Frankfurt am Main, Nürnberg, Reutlingen, München, Zürich und Wien. Das Institut bietet Zertifikatskurse und Bachelor-, Master- und Diplom-Fernstudiengänge an. Die Fernstudiengänge der Euro-FH sind: Europäische Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie, Logistikmanagement, Wirtschaftsrecht, General Management, Business Coaching & Change Management. Weitere Informationen zum Fernstudium an der Euro-FH findest du hier: www.euro-fh.de

Drei Akademien in einer: Die Fernakademie für Erwachsenenbildung

Die Hamburger Fernakademie für Erwachsenenbildung ist ein Unternehmen der Klett Gruppe und bietet eine Vielzahl staatlich zugelassener Fernlehrgänge. Bewerber haben hier die Möglichkeit zwischen drei Fernakademien zu wählen: Technik & IT, Wirtschaft & Management und Allgemeinbildung, Medien & Gesundheit. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Akademien findest du hier: www.fernakademie-klett.de

Fernstudium an der SRH FernHochschule Riedlingen

Ein flexibles und anerkanntes Fernstudium garantiert die SRH FernHochschule mit ihren bundesweiten Studien- und Prüfungszentren sowie dem bewährten Riedlinger Studienmodell, welches mobiles Studieren von überall möglich macht. Die SRH FernHochschule bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in Betriebswirtschaft, Wirtschaftspsychologie, Medien- und Kommunikationsmanagement, Gesundheits- und Sozialmanagement sowie im naturwissenschaftlichen Bereich an. Über 2.800 Studierende absolvieren derzeit berufsbegleitend, parallel zur Ausbildung oder aus anderen persönlichen Gründen ein Fernstudium an der SRH. Ausführliche Informationen zur Fernhochschule sowie den Studiengängen erhalten Sie unter www.mobile-university.de